Zuerst für dich allein
Insema ist ab dem ersten Tag nützlich, ohne dass jemand sonst davon weiss. Kein Konto für andere, keine Einladung nötig – und du musst keinen bestehenden Kalender verbinden: Insema bringt einen eigenen mit.
Dein Tag in 20 Sekunden
Beim Öffnen fasst Insema zusammen, was heute zählt – Termine, To-dos, Geteiltes. Jede Zeile sagt, woher sie kommt. Dann gehört der Tag wieder dir.
Kalender
Insema hat einen eigenen Kalender – du musst nichts verbinden. Wenn du magst, holt er zusätzlich Google und Outlook dazu und zeigt alles in einer Wochenansicht. Deine Entscheidung, jederzeit umkehrbar.
To-dos
Eine Liste, die reicht, statt eine, die verwaltet werden will. Aufschreiben, erledigen, weg – ohne Projekte, Prioritäten und Pflichtfelder.
Sprich es einfach aus
«Am Freitag Zahnarzt und Hafermilch kaufen.» Ein Satz genügt – Insema trennt Termin und To-do und legt beides an den richtigen Ort. Du bestätigst nur noch.
Was zusammengehört, findet zusammen
Die zweite Stufe passiert allein in deinen Daten – niemand sieht etwas davon. Sie ist der Grund, warum eine Notiz in Insema mehr wert ist als in einer Liste.
Anlässe merken sich selbst
«Geschenk für Anna» taucht zwei Wochen vor Annas Geburtstag von selbst wieder auf, die Campingnotiz vor dem nächsten Zelten. Kein Erinnerungsdatum setzen.
Aus Notizen werden Listen
Etiketten wie «Einkauf», «Arbeit» oder «Ferien» erkennt Insema schon beim Sprechen. Alles mit «Einkauf» ist deine Einkaufsliste – ohne eigene Listen-Funktion.
Und wenn ihr wollt: gemeinsam
Nichts davon musst du einrichten, um Insema zu nutzen. Teilen ist ein Fingertipp auf etwas, das ohnehin schon da ist – nicht ein zweites System.
Kreise
Kleine, geschlossene Gruppen: Familie, Paar, Verein, Freundeskreis. Beitritt nur über deine persönliche Einladung – keine Suche, keine Fremden.
Gemeinsamer Kalender und gemeinsame Liste
Jeder Kreis hat beides – im selben Bild wie dein eigener Kalender. Ein bestehendes To-do teilst du mit einem Tipp, ohne es neu zu erfassen.
Fotos und Dateien
Ein Foto in den Kreis erscheint klein im Briefing der anderen und verschwindet nach 14 Tagen von selbst. Ein Gruss, kein Album.
Post
Briefe statt Chat: ohne Gelesen-Status, ohne Antwortdruck. Videos, PDF und Bilder gehen bis 20 MB mit – Ende-zu-Ende-verschlüsselt.
Sag, was ansteht – Insema sortiert
Tippen kostet Zeit, sprechen nicht. Sag in einem Satz, was dir durch den Kopf geht: Insema erkennt, was ein Termin ist, was ein To-do und was in welchen Kreis gehört – samt Etiketten wie «Einkauf» oder «Arbeit». Angelegt wird erst, was du bestätigst. Termine gehen dabei nie durch die KI, das rechnet die App selbst.
Deine Daten. In der Schweiz. Deine Sache.
Du musst nichts verbinden. Insema hat einen eigenen Kalender und eine eigene Liste; ohne Google, ohne Outlook, ohne Adressbuch ist die App vollständig nutzbar. Wer will, kann seinen bestehenden Kalender dazuholen – dann liest Insema ihn und schreibt nur nach deiner Bestätigung hinein. Verbinden lässt sich jederzeit wieder lösen.
Wir sammeln nichts und sehen nichts. Insema hat keine Werbung, keine Tracker und verkauft keine Daten – es gibt niemanden, für den sich das Sammeln lohnen würde. Der Betreiber sieht ausschliesslich Zahlen: wie viele Menschen die App nutzen, wie viele Kreise es gibt, wie oft etwas erfasst wurde. Nie Inhalte, nie Namen von Kreisen, nie einzelne Termine oder Notizen. Das ist nicht bloss ein Versprechen, sondern so gebaut und mit Tests abgesichert.
Alle Daten liegen in der Schweiz und werden nie für KI-Training verwendet. Briefe samt Anhängen sind Ende-zu-Ende-verschlüsselt – nicht einmal wir können sie öffnen. Du entscheidest, was du mit wem teilst; was du nicht freigibst, bleibt bei dir und ist für andere unsichtbar. Geteiltes verfällt nach sechs Monaten von selbst, geteilte Fotos nach 14 Tagen. Und du kannst alles exportieren oder dein Konto samt Inhalten löschen.
Für die Menschen, die zusammengehören
Insema ist gemacht für Familien, Paare, Vereine und Freundesgruppen – und als erste eigene App auch für Kinder ab 10. Social Media ohne Social Media: alles im sicheren Rahmen eurer Kreise, ohne Fremde, ohne Likes, ohne Vergleichsdruck, ohne Datensammeln, ohne Grosskonzerne. Kontakt gibt es nur über persönliche Einladung.
Messenger transportieren Nachrichten.
Soziale Medien transportieren Aufmerksamkeit.
Insema transportiert Kontext.
Auf dem Handy: Seite öffnen und «Zum Startbildschirm hinzufügen» – Insema ist eine Web-App, kein Store nötig.